
Ich bin Anja – Mutter, Autorin, Juristin (LL.M.) und IMOTIK®-Trainerin im Kinderbereich.
Derzeit erweitere ich meinen fachlichen Weg durch eine Beraterausbildung im Erwachsenenbereich am Ausbildungsinstitut Stark auch ohne Muckis.
Mein Weg
Mit der Elternschaft habe ich erfahren,
dass nicht nur die Verantwortung für ein weiteres Leben beginnt,
sondern auch eine Einladung damit einhergeht.
Eine Einladung zu Wachstum.
Und dazu, sich den eigenen Themen zuzuwenden.
Denn Kinder brauchen keinen perfekten Halt.
Sie brauchen ehrlichen Halt.
Auf meinem eigenen Weg habe ich gelernt,
dass Lebenswege selten geradlinig verlaufen.
Dass Umwege, Brüche und Zweifel
oft genau die Orte sind,
an denen innere Stärke entsteht.
Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute.
Innere Stärke wächst dort, wo wir uns selbst ernst nehmen.
Meine Haltung
Ich glaube daran,
dass Kinder nicht an zu wenig Förderung leiden,
sondern an zu wenig innerer Orientierung.
Selbstregulation entsteht nicht durch Kontrolle,
sondern durch Beziehung.
Selbstwirksamkeit wächst dort,
wo Kinder erleben dürfen,
dass sie Einfluss haben
und gehört werden.
Erwachsene spielen dabei eine zentrale Rolle.
Nicht als perfekte Vorbilder,
sondern als Menschen,
die bereit sind, sich selbst zu reflektieren
und inneren Halt zu entwickeln.
Elternschaft verstehe ich als Entwicklungsraum –
für Kinder
und für die Erwachsenen an ihrer Seite.
Kinder brauchen Erwachsene, die inneren Halt leben.
Wie ich arbeite
Meine Arbeit ist geprägt von einem körper- und beziehungsorientierten Blick auf Entwicklung.
Ich verbinde meine Erfahrungen aus der Arbeit mit Kindern, meine IMOTIK®-Trainerausbildung im Kinderbereich und meine eigene Entwicklung als Mutter.
Ergänzend absolviere ich derzeit eine Beraterausbildung im Erwachsenenbereich am Ausbildungsinstitut Stark auch ohne Muckis.
Im Mittelpunkt steht für mich nicht die Methode,
sondern die Beziehung.
Erwachsene, die sich selbst regulieren können,
geben Kindern Orientierung, Sicherheit
und Vertrauen ins Leben.
Ich arbeite auf der Ebene innerer Prozesse –
achtsam, verbindend
und mit Respekt vor individuellen Lebenswegen.
Beziehung ist wirksamer als jede Technik.
Mein fachlicher Blick
Auch gesellschaftliche Fragen von Zugehörigkeit, Ausgrenzung und Ungleichwertigkeit prägen meinen Weg.
In meiner veröffentlichten Arbeit aus dem Jahr 2015
„Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die PEGIDA-Bewegung im Lichte des Forschungsprojekts von Wilhelm Heitmeyer“
beschäftige ich mich mit der Entstehung von Vorurteilen, sozialer Desintegration und der Abwertung von Menschen.
Diese Auseinandersetzung prägt meine Haltung bis heute:
Kinder brauchen Räume, in denen sie Würde, Zugehörigkeit und Selbstwirksamkeit erfahren – und Erwachsene, die ihnen ein respektvolles Miteinander vorleben.
Zugehörigkeit wächst dort, wo Menschen einander in ihrer Würde sehen.
Was daraus entstehen darf
Aus dieser Haltung entstehen Texte, Impulse, Materialien und Workshops rund um innere Stärke, Selbstwirksamkeit und Lebenswege.
Sie sollen Kinder stärken –
indem sie die Erwachsenen an ihrer Seite mitnehmen.
Behutsam dürfen daraus später auch Kurse und eine persönliche 1:1-Begleitung für Eltern entstehen.
Ein Raum für Orientierung, Reflexion
und neue Handlungsmöglichkeiten im Familienalltag.






